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Sehenswert

Sehens- und Empfehlenswertes in Brandenburg an der Havel
Altstädtisches Ratshaus   Altstädtisches Ratshaus

Um 1480 entstand das zweigeschossige Backsteingebäude mit Staffelgiebel. Turm und Portal sind mit reichem Maßwerk verziert. Vor dem Gebäude steht seit 1946 der Brandenburger Roland.

 

Brennaborausstellung

Im Industriemuseum ist eine Ausstellung zur Geschichte der Firma “Brennabor” zu sehen. Sie bietet den Einblick der Produktionspalette der Firma vom Kinderwagen bis zum Auto.

  Brennaborausstellung

 

Cultur-Congress-Centrum

Das Theater zeigt Eigenproduktionen und Gastspiele. Die bekannten Brandenburger Symphoniker geben hier oft Konzerte.

  Cultur-Congress-Centrum

 

Computermuseum   Computermuseum

In der Magdeburgerstraße 50 (Informationsgebäude der Fachhochschule) finden Sie die Anfänge der Computertechnik. Die Story der Bits und Bytes, hauptsächlich aus Zeiten der Computerentwicklung in der DDR.

 

DDR-Ostalgie Museum

Auf dem Domstiftsgut Mötzow ist die DDR noch etwas lebendig geblieben. Hier sehen Sie eine umfangreiche Sammlung aus dem Alltag dieser Zeit. Inzwischen beherbergt das Museum viel historische Gegenstände wie z.B. Radios, Uhren, Spielzeug, Fahnen, Wimpel, Verkaufsartikel.

  DDR-Ostalgie Museum

 

Dom St. Peter und Paul mit Dommuseum

Zur kostbaren Ausstattung des dreischiffigen Domes gehört unter anderem ein Levitensitz aus der Frühgotik, eine sitzende Muttergottesfigur (1300-1440), der böhmische Altar aus dem 14. Jahrhundert, der Marienaltar (um 1439), ein Vesperbild aus der Spätgotik, ein Orgelprospekt von 1725 sowie zahlreiche Grabsteine von Bischöfen und Domherren.

  Dom St. Peter und Paul mit Dommuseum

 

FGS-Havelfee

Gönnen Sie sich mal wieder ein paar Stunden mit Ihrer Familie und entdecken Sie Brandenburg vom Wasser aus, oder feiern Sie mit Ihren Freunden und Bekannten an Bord der Havelfee zum Beispiel zu Halloween.

-> im Web besuchen

  MS Havelfee

 

Fischerjacobi   Fischerjacobi

Seit 1997 findet jedes Jahr, in der letzten Juliwoche, das traditionelle Fischerfest im Ortsteil Plaue statt. Die Gäste erleben auf dem Schlosshof und an der Anlegestelle unter der alten Brücke viele kulturelle Darbietungen. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.

 

Fischereiausstellung   Fischereiausstellung

Die Plauer-Fischer-Geschichte finden Sie natürlich im Ortsteil Plaue, Genthiener Straße 7.

 

Fritze Bollmann Brunnen

1924 wurde der Brunnen nach den Entwürfen des Brandenburger Bildhauers “Carl Lühnsdorf” gestaltet. Er Stand Jahrzehntelang am Grillendamm (Badestelle). Heute steht der Brunnen in der Hauptstraße. Auf dem Beckenrand können Sie heute die Strophen des Bollmannliedes nach lesen.

-> mehr dazu hier

  Fritze Bollmann Brunnen

 

Hafen- und Höfefest

Alljährlich findet in Brandenburgs Innenstadt seit einigen Jahren dieses sehenswerte Fest statt. Von historischen Schiffen bis zum Markttreiben auf den Höfen der Händler sind hier zu erkunden.

  Hafen- und Höfefest

 

Havelfest   Havelfest

Die Stadtverordnetenversammlung beschloss auf ihrer Sitzung am 28. März 1963, dass ab 1963 in unserer Stadt jährlich die Havelfestspiele durchgeführt werden. Die ersten Havelfestspiele fanden vom 22. bis 30. Juni 1963 statt und bis heute hat sich diese Tradition eines Havelfestes erhalten.

 

Heiligen Dreifaltigkeit   Heiligen Dreifaltigkeit

In unmittelbarer Nähe des St.-Pauli-Klosters befindet sich, ein wenig versteckt, ebenfalls an die Annenpromenade angrenzend, die katholische Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit welches 1851 fertig gestellt wurde. Leider blieb dieses Bauwerk ebenfalls nicht von den Kriegsereignissen verschont.

 

Historische Fahrradsammlung “Olle & Dolle Räder”

Ein Fahrradmuseum der besonderen Art finden Sie in der Kurstraße 71. Ein Holztretkurbelrad für Kinder (1865), Französischer Halbrenner “LE Cycloé” (1903) oder die legendäre Fahrrad-Marke “Brennabor” (1933) haben hier Ihr neues zu Hause. Sie finden hier auch Kuriositäten.

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  Olle & Dolle Räder

 

Industriemuseum

Dort kann man den letzten Siemens-Martin-Ofen Westeuropas besichtigen und man erfährt sehr viel interessante über die Geschichte der Stahlerzeugung in Brandenburg an der Havel.

  Industriemuseum

 

Jakobskapelle

Den meisten Brandenburgern wohl besser als “Verrückte Kapelle” bekannt. Um 1320 errichtet, wurde sie im Zuge der Verbreiterung der Jakobsstrasse 1891 / 21 durch eine technische Meisterleistung um 11 Meter nach Westen verschoben. Davon kündet eine Tafel am kleinen Hallenschiff, dessen Inneres nur 7,23-mal 5,34 Meter misst.

  Jakobskapelle

 

Johanneskirche am Salzhofufer der Havel   Johanneskirche

Die Johanneskirche an der Jahrtausendbrücke gelegen, hat bis heute an starken Kriegswunden zu leiden. Am 31. März 1945 wurde sie von einer Bombe getroffen. Schon im 15. Jahrhundert begann sich das Bauwerk zu senken, äußere Stützmauern sowie Verstrebungen waren nötig.

 

Krugpark   Krugpark

Ein Wald zum Erholen in Wilhelmsdorf. Hier können Schulklassen Naturprojekte in der Waldschule durchführen. Viele Informationen über heimische Tiere und Pflanzen werden hier vermittelt. Seit 2002 ist der Krugpark eine anerkannte Artenschutz-Station des Landes Brandenburg. Verletzte Wildtiere finden hier entsprechende Pflege.

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Luftfahrtausstellung

In der Bauhofstraße 2-4 im alten Straßenbahndepot sehen Sie eine sehr umfangreiche Dokumentation zur Luftfahrtgeschichte Brandenburgs. Zu den bedeutendsten Standorten der deutschen Luftfahrtgeschichte in der Zeit von 1914 bis 1945 zählte auch Brandenburg. Namen wie Hansa-Brandenburg, die Arado-Werke mit den Flugplätzen in Briest und Neuendorf sind noch vielen bekannt.

  Luftfahrtausstellung

 

Malge Gasthaus am See

Am Südufer des Breitlingsees, ca 8 km südwestlich vom Stadtzentrum Brandenburgs entfernt, liegt die 1911 errichtete Gaststätte Malge, größtes und schönstes Ausflugslokal in der Umgebung. Das Haus ist ein zweiflügliger Fachwerkbau im damals beliebten “Heimatstil” und dokumentiert die zu Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmende Bedeutung der Erholung in der stadtnahen Natur.

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  Malge Gasthaus am See

 

Marienberg mit Friedenswarte   Marienberg mit Friedenswarte

Auf dem 69 Meter hohen Marienberg verehrten einst die germanischen Semnonen die Göttin Freia. Heute befindet sich auf dem Marienberg ein Erholungspark. Vom Aussichtsturm “Friedenswarte” kann man den herrlichen Blick über die Stadt und das umgebene Havelland genießen.

 

Märchenwald   Märchenwald

Hier werden Kindheitserinnerungen wieder wach. Einen Familienausflug für die ganze Familie lohnt sich. Hier finden Sie die bekannten Märchenfiguren, wie Frau Holle, das tapfere Schneiderlein, Rotköpfchen, Rapunzel, bis Schneewittchen, sogar Biene Maja und Willi sind zu sehen. Der Märchenwald befindet sich im Gördenwald neben der Kommunalen Forstverwaltung im Eichendorffweg.

 

Museum im Frey-Haus   Museum im Frey-Haus

In der Ritterstrasse befindet sich, in dem 1723 erbauten Frey-Haus, das zusammen mit dem Hofgebäude der einzige erhaltene barocke Gebäudekomplex in Brandenburg an der Havel ist, das Museum. Eine Umfangreiche Ausstellung zur Stadtgeschichte präsentiert unter anderem auch die Weltbekannte Sammlung von mechanischem Blechspielzeug und Lineolfiguren.

 

Regattstrecke Beetzsee   Regattastrecke

Während der Saison finden hier viele sportliche Veranstaltungen und internationale Wettkämpfe auf dem Beetzsee statt.

 

Rolandstandbild   Rolandstandbild und Rolandfest

Der 1474 aufgestellte Roland demonstriert dass Brandenburg einmal Hansestadt war. Ihm zu Ehren findet alljährliche das Rolandfest statt. Ein Ort des mittelalterlichen Treibens. Lassen Sie sich verführen in einer Zeit der Ritter, Hexen und Gaukler.

-> mehr über Rolandstandbilder hier

 

Slawendorf

Das Slawendorf in der Neuendorfer Str. 90c, auf der mehr als 11.000 Quadratmeter großen Fläche im Zentrum der Stadt, lädt alle Besucher ein, die Geschichte des 11. Jahrhunderts pur zu erleben. Das Slawenschiff “Dragomira” ist das erste Slawenboot, das im Land Brandenburg nachgebaut wurde und befährt seit der Fertigstellung (April 2003) die Havelgewässer wie vor 1000 Jahren.

  Slawendorf

 

Stadtmauer und Tortürme

Viele Teile der mittelalterlichen Stadtmauer sind heute noch sichtbar. In der Altstadt stehen der Rathenower- und der Plauer Torturm und in der Neustadt befinden sich der Mühlentor- und Steintorturm.

  Stadtmauer

 

Mühlentorturm   Stadtmauer und Tortürme, hier Mühlentorturm

Der Mühlentorturm ist ein achteckiger Backsteinbau aus dem Jahr 1411.

 

Steintorturm   Stadtmauer und Tortürme, hier Steintorturm

Im Steintorturm wurde eine Zweigstelle des Stadtmuseums eingerichtet und ist mit seinen 32,5 Metern Höhe der einzige von den 4 Wachtürmen welcher zugänglich ist.

 

Stadtmauer und Tortürme, hier Rathenower Torturm

Der Rathenower Torturm wurde um 1500 gebaut und misst 28 Meter Höhe.

  Rathenower Torturm

 

Stadtmauer und Tortürme, hier Plauer Torturm

Der zu früherer Zeit begehbare runde Plauer Torturm steht mitten in der Altstadt.

  Plauer Torturm

 

Straßenbahnmuseum   Straßenbahnmuseum

Befindet sich in der Bauhofstraße 2 im alten Straßenbahndepot. Anfangs wurde die Straßenbahn von Pferden angetrieben (gezogen) und seit 1911 fuhr eine elektrische Straßenbahn in Brandenburg. Lassen Sie sich in einer Zeit entführen als noch der Straßenbahnschaffner berufstätig war.

 

St.-Gotthardt-Kirche

An der geschichtsträchtigsten Stelle der Brandenburger Altstadt, dem Parduin, erhebt sich die spätgotische St. Gotthardt-Kirche, deren romanischer, zweitürmig angelegter Westbau aus Feldstein noch vom ursprünglichen Bau der Prämonstratenser stammt. Die im 12. Jahrhundert errichtete Kirche wurde zwischen 1456 und 1476 spätgotisch umgebaut und erhielt 1767 die barocke Turmhaube.

  St.-Gotthardt-Kirche

 

St.-Katharienen-Kirche

Im Zentrum der Neustadt steht die 1395 begonnen und um 1401 durch den Stettiner Baumeister Hinrich Brunsberg vollendeten dreischiffige spätgotische Hallenkirche, welches ein Meisterwerk zu den Hauptwerken der nordeuropäischen Backsteinarchitektur gehört und ein Besuch lohnenswert macht. Besonders auffällig sind die feingliederig gestalteten Kapellen auf der Nord- und Südseite.

  St.-Katharienen-Kirche

 

St.-Nikolai-Kirche   St.-Nikolai-Kirche

1166 und 1173 erbaute spätromanische Backsteinbasilika. Diese dreischiffige Basilika, die bewegte Zeiten hinter sich hat und 1945 schwer beschädigt wurde. Einst bildete die mittlerweile wieder gut hergerichtete Kirche vermutlich das Zentrum des verschollenen Dorfes Luckenberg. Bis in die 50er Jahre bestand übrigens der angrenzende Nikolai-Friedhof.

 

St.-Pauli-Kloster   St.-Pauli-Kloster

Nur wenige hunderte Meter von der St.-Katharien-Kirche entfernt, steht das im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörte St. Pauli-Kloster welches um 1286 von Dominikanern errichtet wurde. Die wieder aufgebaute Ruine des St.Pauli-Klosters beherbergt die Ausstellung des Archäologischen Landesmuseum mit seinen reichhaltigen Fundstücken zur Ur- und Frühgeschichte des Landes.

 

St.-Petri-Kapelle

Gegenüber dem Dom steht der frühgotische Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert mit einem seltenen Zellengewölbe. Die Kapelle wird heute für Kunstausstellungen genutzt.

  St.-Petri-Kapelle

 

Tritonengruppe und die schöne Galatea

Im 17. Jahrhundert wurden die Brunnenfiguren von einem italienischen Bildhauer geschaffen. Viele Jahre stand die Figurengruppe unbeachtet in der Nähe der Luckenberger Brücke. Nun stehen die 5 stattlichen Figuren vor dem Dom.

  Tritonengruppe und die schöne Galatea

 

   
Sie sehen, Brandenburg an der Havel ist immer eine Reise wert.

Besuchen Sie Brandenburg an der Havel. Wir wünschen Ihnen schon mal viel Spaß.

Großer Dank an alle, die uns die Verwirklichung dieser Seiten ermöglicht haben.

Ihr dns-Team!